Archive for Juni 2009|Monthly archive page

Aha

Sony’s newly appointed president and CEO of Europe has said that he
doesn’t believe the price of the PSP Go will harm sales on release
later this year.

Asked whether the EUR 249 price may act as a barrier to
purchase in a repeat of the slow uptake that hampered the luxury-priced
PlayStation 3, House said that Europe wasn’t traditionally a price
driven market.

„I don’t think so,“ he offered, admitting, „If it’s cheaper would we sell more? The answer would probably be yes.“

House said that consumers understand the hardware is worth the
asking price, allowing them to buy into a system that will be supported
for at least ten years, and allows easy access to content through a
convenient digital network.

„I think on PlayStation 3, and the potential with an extension
of PSP, we’ve got an opportunity to go even further on that. The
overall value proposition which, by the way, European consumers get
very, very well, I don’t think they are as price driven as other
markets.

„So the overall value proposition is really strong and trends towards
that lifecycle. And then you’ve got for the first time a networked
community for the business and the strength that implies. That’s a huge
factor in retaining people for a longer lifecycle with the product they
have, because now they’ve bought into not just a packaged media
relationship with games, but they’re bought into a community that
they’re sharing with people and they’re interacting with.“

Quelle

Das ist natürlich herrlicher Blödsinn – natürlich achten auch wir Europäer auf den Preis und kaufen nicht jeden Müll zum doppelten Preis. Und natürlich kennen wir die Preise in anderen Ländern – und das weiß auch Sony, denn sonst wären sie damals (ach, wie das klingt 😉 ) nicht gegen Lik-Sang und die günstigen PSP-Importe vorgegangen.

Das wirklich interessante kleine Stück Information versteckt sich aber gut: Wenn Andrew House davon redet, dass man mit die neue PSP Go angeblich „a system that will be supported for at least ten years“ ist, dann würde es eine Lebensdauer bis 2019 bedeuten. Kaum zu glauben, oder?

(und selbst wenn er die PSP als ganzes meint, bedeutet das immerhin, dass sie bis 2014 unterstützt werden müsste)

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Custom Firmware für die PSP3000

Lange hat’s gedauert, aber jetzt ist sie da.

HD Max Digital HD System



Focalprice.com vertickt eine OneStation im Gameboy Advance SP-Look. Das Gerät basiert anscheinend auf der OneStation MD-Technologie, spielt also MegaDrive-Spiele auf eigenen Modulen ab und kostet ca. 40$. Ansonsten lässt sich über diese Handhelds recht wenig sagen: Sie erledigen ihren Job solide, aber nicht spektakulär, die Spieleauswahl ist meistens auf die eigenen Module beschränkt und die Buttonqualität ist häufig auch fragwürdig.

PSP Go – enttäuschend

Jetzt muss ich peinlicherweise gestehen, dass ich falsch lag – die ersten Bilder der PSP Go zeigen das finale Design. Die reinen Fakten sind wenig beeindruckend und standen auch im Vorfeld bereits im Raum – Slide-Design, kleiner, kein UMD-Laufwerk, Download Only und ein heftiger Preis von 250$ sorgen bei mir nicht für Begeisterung.
Die Gründe sind vielfältig, aber das zentrale Problem ist, dass der PSP Go einfach jedes Alleinstellungsmerkmal fehlt. Sie besitzt ein neues, durchaus ansprechendes Design. Die Nachteile, die man mit ihr in Kauf nimmt, sind aber enorm: Die alten UMD-Spiele laufen nicht mehr. Man kann keine günstigen gebrauchten Spiele mehr kaufen – ein Nachteil auch für Neukunden. Und da es wohl nicht alle älteren Spiele in den Downloadshop schaffen werden, ist die Spieleauswahl geringer. Hacks & Homebrew funktionieren wohl erstmal eine Weile nicht. Und zum Schluss ist der Preis mit 250€ im Vergleich zu den 160€ einer PSP3000 deutlich höher.
Die Vorteile sind dagegen eher gering. Von daher werde ich die PSP Go nicht kaufen. Die gute, alte PSP1000 erledigt ihren Job immer noch. Und auch Neukunden sollten sich lieber die 3000er zulegen – die ist günstiger und liest auch UMDs.