Noch ein Grund gegen die PSP Go

Der austauschbare Akku der alten PSPs war es, der es Piraten ermöglicht hat, Zugang zum System des Handhelds zu bekommen. Damit soll mit Einführung der PSPgo endgültig Schluss sein. Sonys John Koller stellte klar, dass sich der Akku der PSPgo nicht austauschen lässt und die Firmware des neuen Handhelds so überarbeitet wurde, dass ein Umgehen der Sicherheitsfunktionen praktisch nicht mehr möglich ist.

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Es sind nicht die fehlenden Homebrew-Möglichkeiten, sondern der nicht austauschbare Akku. Derartige Technik beinhaltet nämlich einige Probleme: Zum einen lassen sich längere Trips nicht mehr mit Ersatzakkus überbrücken. Irgendwann nach ein paar Stunden ist es dann aus mit dem gemütlichen Zocken und die Zeit bis das Flugzeug landet oder der Reisebus endlich in Spanien angekommen ist, wird plötzlich sehr lang.
Und zum anderen altern Akkus. Je häufiger man sie lädt, desto schneller gehen sie kaputt. Ein Ersatzakku kostet nicht viel und ist mit einem Handgriff installiert. Jetzt muss man das Gerät irgendwo einschicken oder gleich zum Schraubenzieher greifen. Das ist übrigens auch noch das zweite Problem daran: Da der Akku natürlich vorhanden ist, kann man per Schraubenzieher natürlich trotzdem auf ihn zugreifen und ihn vielleicht modifizieren. Es ist nur etwas komplizierter.

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