Archive for Februar 2010|Monthly archive page

Dingoo und NGPC DIY Arcades

Difunos Photobucket-Account kann einen so schon neidisch machen, aber diese zwei DIY-Arcades sind einfach beeindruckend. Das eine benutzt einen Dingoo als Grundlage, das andere einen Neo Geo Pocket:

Der Mi2


Der MI2 ist ein Handheld, der auf den ersten Blick aussieht wie ein Dingoo A320. Er bietet 100 integrierte Spiele, einen Touchscreen und ist leider momentan für Homebrew nicht offen.

Rakkachi hat im Dingoo Digital-Forum folgendes zu dem Gerät zu sagen:

The Mi-2 Gameconsole arrived today in a box, a big big box. It could easily hold 30 dingoos,

After opening it thought i found out why. Its contents: a (big) MI-2 gamesconsole, a tv-output

cable, a manual, headset, a usb-to-mini-usb cable, a adapter, a wriststrap, and a accupack. seems

i will have to fit the accupack myself. It is fitted behind a plate with a screw so that wont

give mouch trouble. charging happens trough the adapter, the usb is for data only.

The console itself is very big, rougly the lenght of a (old)psp and as thick as a original DS.

most switches are simyliar to the dingoo, theres a fourpoint steering cross, a A B X and Y button

on the right. the select button from the dingoo is changed into a O-button playstation style.

Start is replaced by a MENU button. The internal microfone is placed just above this Menu button.

Sound comes from two small holes on the left and right corner. The top of the console is packed

with 2 shoulderbuttons a AV-output, the mini-usb port, and the powersupply input. The headset

jack is placed on the bottom of the device, together with the power switch.

At startup the console shows the manafacturer name Conny, then a boot screen appears showing the

MI-2 logo. The crossmediabar looks nice and clean (oh no wait this is not a psp) and can be

controlled with touchscreen or buttons. strangely enough it is in english but about 80 procent of

the games is in dutch. Most games are simple clones of existing games like breakout and mario but

there are a few that are really unique.

overall it looks convincing, but i already found that the buttons tend to stick if you press them to hard. And the motion sensor could lose a few pounds so that it will react a little faster. Touch screen resolution could be better but since the games are adapted/written for this console it works well enough. Screen is a little darker then the dingoo and there is no light setting, resolution is good enough for the games played.

a nice addition to my console collection

Wer sich einen besorgen will, kann es in diesem niederländischen Shop versuchen.

Kommunikation…

We asked Dyer if the somewhat perplexing PSPgo launch was a way for
Sony to address the piracy issue, and he said it was certainly a part
of the strategy at the time. “We wanted to find a way to give the
consumers what they want, so if they didn’t want to go to a retailer
they could stay at home and download [games and content]. And we were
hoping really to eliminate the piracy issue. Did the PSPgo confuse
[consumers]? Yeah, I think the higher price point didn’t help matters
any either,“ he admitted. „So we’re going back and re-communicating,
and I’m sitting here looking at multiple decks on what we’re going to
do this year. You’ll see a lot of things coming out from us to better
educate and inform the consumer. All I can say is watch this space,
because we’ll have answers to those questions.”

Quelle

Das faszinierende an Marketingleuten ist, dass sie immer von kommunizieren sprechen. Wenn ein Produkt sich nicht verkauft, wurde es nur schlecht an die Kunden kommuniziert, diese hätten es daher nicht verstanden und würden es daher nicht kaufen. Mit einem anderen Marketing kann man den Kunden dann das Produkt näherbringen, es „richtig kommunizieren“ und dann wird es sich schon verkaufen. Das kann einen als Kunden schon beleidigen – die Mentalität dahinter besagt nämlich, dass das Produkt gut ist und der Kunde nur zu dumm, um es zu kaufen.
Bei der PSP Go ist es allerdings genau andersrum: Wer einmal in einen handelsüblichen Saturn geht, wird zwei Varianten der PSP in den Regalen finden. Die PSP Go kostet 249€, direkt daneben steht die PSP 2000 oder 3000 für 149€. Einmal um die Ecke steht ein riesiger Grabbeltisch, auf dem man diverse Spiele im Sonderangebot kaufen kann. Selbst wenn der Sony-Mensch direkt neben mir stehen und kommunizieren würde, das einzige Argument, auf das ich hören würde, wär eine Schrotflinte.

Gebrauchte Spiele für die PSP mit „Multiplayer-Gebühr“

Echoing the controversial measures
announced by Ubisoft last month, Sony has revealed that users of SOCOM:
US Navy SEALs Fireteam Bravo 3 will need to register their game online
before they are able to access the multiplayer component of the title.

Furthermore, in a nod to recent plans implemented by EA, anyone buying a pre-owned copy of the game will be forced to cough up $20 to obtain a code to play online.

Quelle

Das ist zwar ein cleverer Schachzug, der sich wohl vor allem gegen den florierenden Gebrauchtspielehandel von GameStop richtet, aber für uns Kunden wird das ganze über kurz oder lang eine Katastrophe werden. 20$ (bei uns werden es dann im Zweifelsfall 20€) sind eine Menge Holz, um online zu spielen – da überlegt man sich den Kauf zweimal. Allgemein ist die Stoßrichtung aber eindeutig – mit Downloadspielen (PSP-Go), DLC, solchen Gebühren, Aktivierungen etc. soll anscheinend der Gebrauchtspielemarkt ausgetrocknet werden.

Oh je oh je

Zeit, dass die Pandora endlich rauskommt, die Stimmung wird jedenfalls sehr gereizt.

Gerücht – Entwickler sollen bereits Nintendo DS 2-Developer Kits haben

Hier geht’s zur Gerüchteküche.

Blip – faszinierendes aus der vordigitalen Zeit


Normalerweise beschäftige ich mich nicht mit alten Handhelds, die nur ein Spiel beherrschen – dafür ist das Gameplay meistens zu schlecht und es gibt einfach zu viele. Aber die Innereien des Tomy Blip sind so faszinierend, dass ich den Link einfach hier posten muss. Es ist einfach beeindruckend, mit welcher manueller Technik ein Handheld arbeiten kann, wenn die digitalen Komponenten noch zu teuer sind, um in so ein Gerät verbaut zu werden.

Blogroll – Frage an die Mitleser

Ich habe, wie ihr vielleicht bemerkt habt, unten eine kleine Blogroll mit anderen Handheldblogs bzw. Seiten, die sich mit dem Thema beschäftigen. Die ist allerdings mittlerweile etwas alt und sollte vielleicht noch ergänzt werden. Und daher die Frage an euch Leser – welche Seiten fehlen noch? Was habe ich vergessen?

Pandora-Gehäuse werden produziert

Anscheinend ist die Misere mit den Gehäusen nicht so schlimm, wie es anfangs wirkte. Die Fabrik scheint einen schnellen Prototypen produziert zu haben anstatt der gewünschten wirklich finalen Gehäuse. Anscheinend macht es einen Unterschied, ob die Produktionsmaschine richtig erhitzt wurde, welches Plastik verwendet wurde und wir alle werden im Zuge der Pandora-Entwicklung zu Experten für diverse Produktionstechniken. Auf jeden Fall scheinen die Gehäuse den Anforderungen doch zu entsprechen und werden produziert. Auf geht’s!

Eine dumme, großartige Idee


[via]